“Horizonte erweitern und andere Meinungen zulassen.”
Bereits zum elften Mal präsentierte die Steirische Volkspartei am 18.05.2011 das Steirische Jahrbuch für Politik. 69 Autorinnen und Autoren dokumentieren und analysieren darin die Geschehnisse des politischen Jahres 2010. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen naturgemäß die Ereignisse um die Landtagswahl und die steirische Reformpartnerschaft von ÖVP und SPÖ.
Landesparteiobmann Hermann Schützenhöfer nutzte die Präsentation, um auch die anderen Parteien auf Bundes- und Landesebene zu einer offenen Diskussion über die Zukunft des Landes aufzurufen. “Wir leben in einer Zeit, in der die politischen Horizonte immer enger werden. Ich bin stolz darauf, dass die Steirische Volkspartei konsequent versucht, ihren Horizont zu erweitern, über den Tellerrand hinauszublicken und auch andere Meinungen zuzulassen. Demokratie braucht den Wettbewerb unterschiedlicher Meinungen und Ideen, um dann den besten Weg gehen zu können. Ich würde mir wünschen, dass sich alle Parteien auf diese offene Auseinandersetzung einlassen.”
Herausgeberin BM Beatrix Karl bezeichnet das Jahrbuch für Politik als “Plattform für den intellektuellen Dialog und die Betrachtung des politischen Geschehens, die sich in den letzten Jahren über die Parteigrenzen hinweg etabliert hat.” Das Jahrbuch stehe damit für den eigenständigen Weg der Steirischen Volkspartei, selbstständiges Denken, kontroversielle Dialoge und die Vielfalt der Meinungen zu fördern und über die parteipolitische Taktik zu stellen. “Nur wer gegen den Strom schwimmt, trifft auch auf Wellen”, so Karl über den “Steirischen Weg”.
Klubobmann Christopher Drexler betonte die “die herausragende Eigenschaft der Steirischen Volkspartei, eine Tradition der offenen Nachdenkprozesse zu pflegen.” Besonders unter Hermann Schützenhöfer sei diese Tradition neu erblüht. Das zeigen erfolgreiche Initiativen wie das Modell.Zukunft.Steiermark, der DiensTalk und das Steirische Jahrbuch für Politik.
Erhältlich sind die Steirischen Jahrbücher für Politik 2000 – 2010 bei der Steirischen Volkspartei unter 0316 60744 4350 gegen einen Unkostenbeitrag von 19 Euro.






